Wir haben acht Profis der Overwatch League – Hyo-Bin „ChoiHyoBin“ Choi (San Francisco Shock), Hong-Jun „HOTBA“ Choi (Guangzhou Charge), Tae-Hong „MekO“ Kim (New York Excelsior), Jun-Woo „Void“ Kang (Los Angeles Gladiators), Gael „Poko“ Gouzerch (Philadelphia Fusion), Jun-Ho „Fury“ Kim (London Spitfire), Min-Hyuk „Michelle“ Choi (Seoul Dynasty) und Indy „SPACE“ Halpern (Los Angeles Valiant) – um Tipps gebeten, wie man D.Va am besten spielt und mit ihr dominiert. Sie hatten folgende Ratschläge:

TIPPS FÜR NEUE D.VA-SPIELER

ChoiHyoBin: D.Vas Fähigkeiten sind sehr wichtig, vor allem ihre Booster und die Defensivmatrix. Anfänger sollten viel üben und lernen, wie die beiden Fähigkeiten funktionieren. D.Va kann dank der Flexibilität ihrer Booster nämlich so ziemlich jede Position einnehmen, die sie möchte.

HOTBA: Die Defensivmatrix ist in erster Linie dazu da, euer Team zu schützen. Das ist am Wichtigsten.

MekO: Bringt euch rechtzeitig in Sicherheit, bevor eure Booster enden und landet nicht mitten im gegnerischen Team.

Void: D.Va-Spieler sollten Schaden und ultimative Fähigkeiten so gut es geht abfangen. Es ist sehr wichtig, mit eurem Team zu kommunizieren.

Poko: Seid euch darüber im Klaren, dass ihr keine riskanten Spielzüge machen solltet. D.Va ist im Prinzip ein Unterstützungstank. Denkt immer darüber nach, wann ihr aggressiv und wann ihr defensiv spielen solltet.

Fury: Ihr dürft auf keinen Fall vergessen, dass D.Va kein Haupttank ist. Es ist nicht ihre Aufgabe, das ganze Team vor Schaden zu bewahren. Sie ist aber auch kein Unterstützer, der es sich in den hinteren Reihen bequem machen kann. Ihr müsst euch in der Mitte eures Teams positionieren und immer flexibel sein.

Michelle: Konzentriert euch auf eure Positionierung. Das ist das Wichtigste.

SPACE: Ich glaube, dass eure Booster am Wichtigsten sind. Ihr solltet immer im Blick haben, welchen Raum ihr mit euren Fähigkeiten einnehmen könnt. Das mache ich auch als Profi. Ihr solltet auch wissen, welche Ziele ihr ohne eure Fähigkeiten kontrollieren könnt. Aus diesen Einzelteilen erstellt ihr dann einen Plan. Überlegt euch: „Wenn ich hier die Booster benutze, kommen dort meine Mikroraketen zum Einsatz und am Ende starte ich da hinten meine Selbstzerstörung.“ Versucht immer, das Beste aus eurer Heldin herauszuholen. So lassen sich Fehler besser erkennen.

ÜBUNG MACHT DEN MEISTER

ChoiHyoBin: Ich übe nicht wirklich viel, um mich mit D.Va vertraut zu machen. Ich sehe mir stattdessen jede Menge Videos an.

HOTBA: Ganz einfach – ich spiele viele Ranglistenmatches.

MekO: Ich habe D.Vas Mechaniken nie trainiert. Als Anfänger sollte man aber lernen, sich mit der Maus in einer fließenden Bewegung um 180 Grad zu drehen. Gewöhnt euch daran, wie sich euer Spielbildschirm verändert.

Michelle: Ihr müsst wissen, wo euer Mech bei der Selbstzerstörung landet. Außerdem solltet ihr lernen, Mikroraketen und Booster gleichzeitig einzusetzen, um sofort viel Schaden verursachen zu können. Trainiert am besten mit Bots, bevor ihr euch im Spiel an dieser Combo versucht.

NUTZT D.VAS MOBILITÄT

ChoiHyoBin: D.Va ist sehr mobil. Sucht euch deshalb Positionen, an denen euch der Gegner nicht treffen kann – ihr ihn aber schon.

HOTBA: Vergesst nie, euch mit den Boostern in eine gute Position zu bringen, um ideal in den nächsten Teamkampf zu starten. Ihr könnt den Gegner auch in die Fähigkeiten eures Teams stoßen oder ihre Formation aufbrechen.

What is a teamfight?

Was ist ein Teamkampf?

Ein neues Teamkampfmodell könnte den Analysten der Overwatch League eine völlig neue Welt eröffnen.

MekO: D.Vas Fähigkeit ist etwas Besonderes. Ihr könnt euch genau aussuchen, wo ihr als nächstes hin möchtet und wie ihr dorthin gelangt. Ich suche mir normalerweise eine erhöhte Position oder einen anderen passenden Ort, um dem Gegner auf den Geist zu gehen.

Void: Mit D.Vas Boostern kann ich leicht eine erhöhte Position einnehmen. Die Gegner können sich dann entweder zurückziehen, um erst mal mit mir fertig zu werden, oder sie ignorieren mich und müssen den Schaden in Kauf nehmen. Ich kann auch für Zenyatta, Zarya und Reinhardt Schaden abwehren, damit wir länger kämpfen können.

Poko: Man kann sich mit den Boostern leicht neu positionieren oder einen Höhenvorteil erlangen. Geht dem Gegner so gut es geht auf die Nerven, um eurem Team den Kampf zu erleichtern.

Fury: Überlegt euch immer, wie ihr eure Booster am effizientesten einsetzen könnt. Die Fähigkeit kann eurem Team auf unterschiedlichste Art und Weise einen Vorteil bringen. Benutzt die Booster zum Beispiel, um Gegner von einer erhöhten Position zu stoßen. Das kann den entscheidenden Vorteil in einem Stellungskrieg bringen und euch zum Kartensieg verhelfen. Manchmal hilft es auch, dem Gegner einfach nur Schaden zuzufügen. Oder ihr schubst den gegnerischen Reinhardt in euer Team und versucht, ihn schnell aus dem Verkehr zu ziehen.

Michelle: D.Vas Mobilität ist einzigartig, weil ihr mit den Boostern Schaden verursacht und gleichzeitig schießen könnt. Die Abklingzeit ist auch sehr gering, deswegen kann man seine Position schnell wechseln und den Gegner so unter Druck setzen.

SO SETZT IHR DIE DEFENSIVMATRIX AM EFFIZIENTESTEN EIN

ChoiHyoBin: Im Moment spielen wir in einer 3-3-Meta. Versucht also, Gravitonbomben abzublocken oder euch zumindest so zu positionieren, dass die gegnerische Zarya auf euch achten muss und ihr sie möglichst effektiv stört.

HOTBA: Ihr müsst immer die Position des Gegners kennen, damit ihr euer Team mit der Defensivmatrix schützen könnt.

MekO: Versucht immer, die stärkste Projektilfähigkeit des Gegners mit der Defensivmatrix abzufangen, zum Beispiel Reinhardts Feuerschlag oder Anas Biotische Granate.

Void: Setzt die Fähigkeit ein, um euer Team zu beschützen, nicht euch selbst.

Poko: Ihr solltet mit der Defensivmatrix in erster Linie Fähigkeiten wie Feuerschlag, Biotische Granate, Betäubungspfeil und natürlich Gravitonbombe abwehren. Die Fähigkeit ist mittlerweile nur noch zwei Sekunden aktiv und deswegen sehr schwer einzusetzen. Trotzdem könnt ihr euren Gegner immer noch mit Psychospielchen aus dem Konzept bringen.

Fury: Bei der Defensivmatrix hilft es, wenn man schon im Vorfeld weiß, wann der Gegner bestimmte Fähigkeiten wie Feuerschlag oder Biotische Granate einsetzen wird. Wenn ihr die Abklingzeiten im Kopf habt und wisst, unter welchen Umständen der Gegner seine Fähigkeiten einsetzen wird, könnt ihr sie viel leichter abblocken. Mit etwas Erfahrung könnt ihr mit der Defensivmatrix auch Gravitonbomben abwehren.

Michelle: Ihr könnt den Gegner mit der Defensivmatrix daran hindern, effektiv zu poken. Die Fähigkeit ist super, um Schaden aus großer Entfernung abzufangen.

SPACE: Für Anfänger ist es am Wichtigsten, die gegnerischen Ultimates im Blick zu behalten. Überhaupt ist das mit die wichtigste Fähigkeit, die man sich in Overwatch aneignen sollte. Wenn ihr wisst, wann der Gegner seine Ultimates einsetzen kann, werdet ihr auch besser mit der Defensivmatrix.

MAXIMALE ZERSTÖRUNG MIT DER SELBSTZERSTÖRUNG

ChoiHyoBin: Gegen Zusammenstellungen mit DPS-Helden könnt ihr leicht Kills abstauben. Konzentriert euch dabei auf Gruppen von Spielern, die dicht zusammenstehen. In der 3-3-Meta setzt ihr eure ultimative Fähigkeit aber nicht unbedingt ein, um Gegner zu töten. Ihr solltet vielmehr die gegnerische Aufstellung durcheinanderbringen oder versuchen, offensive Spielzüge zu kontern.

HOTBA: Zunächst einmal müsst ihr den Aufbau der Karte kennen. Merkt euch, wo jedes Hindernis ist. Ihr könnt aber auch andere D.Va-Spieler dabei beobachten, wie sie ihre Ultimates einsetzen. Neue D.Va-Spieler sollten dadurch schnell besser werden.

MekO: Ich empfehle jedem, sich die YouTube-Videos von Poko anzusehen. Dort lernt ihr, von welcher Position aus ihr die besten Selbstzerstörungen landet.

Void: Die Selbstzerstörung ist in Kombination mit anderen Fähigkeiten besonders effektiv. Ihr könnt eure Bombe auch einfach ins gegnerische Team werfen und anschließend mit euren Mitspielern nach vorne preschen.

Overwatch League Glossary

Glossar der Overwatch League

Wir haben euch eine praktische Liste mit Begriffen zusammengestellt, die euch häufig in Matches der Overwatch League und in euren eigenen Spielen begegnen.

Poko: Ihr müsst die Abklingzeiten der Gegner im Auge behalten. Früher habe ich gegen Dive-Zusammenstellungen meine „Poko-Bomben“ einfach ins gegnerische Team geworfen. Dabei habe ich vor allem auf Winstons Barrierenprojektor geachtet. Es war echt schwer, eine gute Selbstzerstörung zu landen, solange er diese Fähigkeit einsetzen konnte. Ich setze Selbstzerstörung so ein, dass die Gegner nicht einfach davonlaufen können. Und wenn sie der Explosion in unsere Richtung ausweichen, werden sie oft von ihren Unterstützern getrennt. Sie können uns mit der Gravitonbombe in einen Teamkampf verwickeln, aber der würde nicht gut für sie ausgehen. Wir können dagegen aggressiv nach vorne drängen und einen chaotischen Teamkampf erzwingen. Manchmal erwischt man einen Großteil des gegnerischen Teams, aber mittlerweile ist das ganze Spiel viel teamorientierter geworden. Jetzt warte ich auf die Gravitonbombe meiner Zarya und werfe dann mein Ultimate hoch in die Luft, Lúcio setzt seine Schallwelle ein und Reinhardt benutzt seinen Ansturm oder Brigitte hilft uns mit ihrem Schildstoß. Wenn wir unsere Fähigkeiten gemeinsam einsetzen, ist das eine gute Combo.

Fury: Die Selbstzerstörung sollte normalerweise das eigene Team unterstützen – man schafft Spielraum oder kann den eigenen Mech erneuern. Für neue Spieler ist es dagegen besser, erst einmal zu warten, bis die gegnerischen Schilde auf Abklingzeit sind. Dadurch können sie sich nicht mehr vor der Explosion schützen. Wenn ihr auf den richtigen Moment wartet, werdet ihr in der Regel eine Menge Kills abstauben.

Michelle: Das hat man im Gefühl. Man weiß einfach, wann der richtige Moment gekommen ist. Das ist schwer zu erklären. Irgendwann ist es so weit und man schickt den Mech los.

SPACE: D.Vas ultimative Fähigkeit ist kompliziert, weil sie für sich genommen keinen wirklichen Mehrwert besitzt. Am besten benutzt ihr sie in Kombination mit Gravitonbombe, Erdstoß oder Lúcios Schallwelle. Ich gebe meinem Team in der Regel Bescheid, wann und wo mein Mech hochgehen wird. Am schlimmsten sind Spieler, die Selbstzerstörung einsetzen und dem Team nichts sagen. Ihr solltet Selbstzerstörungen immer ansagen, auch wenn ihr euer Ziel verfehlt. Solange ihr mit euren Teammitgliedern kommuniziert, werden sie schon wissen, welche Position als nächstes eingenommen werden muss. Mit diesem Ultimate bringt ihr große Teile der Karte unter eure Kontrolle, selbst wenn ihr keine Kills abstauben könnt.

DIE BESTEN ULTIMATE-COMBOS FÜR SELBSTZERSTÖRUNGEN

ChoiHyoBin: Die beliebteste Combo ist ganz klar mit Gravitonbombe. Ich setze die Selbstzerstörung aber auch gerne mit Brigittes Inbrunst oder Reinhardts Erdstoß ein.

HOTBA: Gravitonbombe!

MekO: Erdstoß, Gravitonbombe oder sogar Orisas Halt! Die Selbstzerstörung lässt sich mit jeder Kontrollfähigkeit gut kombinieren.

Poko: Gravitonbombe ist am besten, weil das gegnerische Team an einem Ort festgehalten wird. Reinhardts Erdstoß ist auch super. Man kann seinen Mech hinter den gegnerischen Reinhardt schicken, während euer Reinhardt Erdstoß für eine gewaltige Combo einsetzt.

DIE RICHTIGE BALANCE ZWISCHEN ANGRIFF UND VERTEIDIGUNG

Flex Effects

Flex-Tanks lassen die Muskeln spielen

Während Flex-Tanks bisher immer auf D.Va zurückgegriffen haben, zeigen einige Spieler dank der aktuellen Meta etwas mehr „Flex“ibilität.

ChoiHyoBin: Die Kommunikation im Team ist entscheidend. Wenn ich sehe, dass wir angeschlagen sind, steht peelen für mich an erster Stelle. Versuchen wir stattdessen, den Gegner zu überrennen, konzentriere ich mich auf ein Ziel und spiele aggressiv.

MekO: Da kommen viele Faktoren zusammen, unter anderem die Aufstellung des gegnerischen Teams. Wenn sie eine Dive-Zusammenstellung spielen, muss man das eigene Team schützen und sich eher in den hinteren Reihen aufhalten. Spielt man selbst eine Dive-Aufstellung, kann man aggressiver vorgehen.

Fury: Man muss bestimmte Situationen erkennen können und wissen, was dann zu tun ist. D.Va ist etwas kompliziert, weil man sein Team in erster Linie mit der Defensivmatrix schützen sollte. Manchmal muss man aber auch einfach draufhalten und den Gegner eliminieren.

WIE MAN GEGNERISCHE ULTIMATES UND FÄHIGKEITEN ABWEHRT

ChoiHyoBin: Während sich euer Team in Position bringt, müsst ihr es natürlich schützen. In Teamkämpfen und kleineren Gefechten sollte man aber nach Fähigkeiten wie Anas Biotischer Granate Ausschau halten.

HOTBA: Wenn man mit Zarya Psychospielchen spielt, ist D.Va eigentlich immer im Nachteil. Man braucht einiges an Erfahrung, um diesen Nachteil auszugleichen, und muss im Spiel auf sein Bauchgefühl vertrauen.

MekO: Ich achte auf die Geräusche, die ein Held nach dem Einsatz seines Ultimates macht und benutze dann die Defensivmatrix.

Void: Jeder Spieler hat einen anderen Spielstil. Manchen Spieler ist meine Defensivmatrix egal und sie setzen ihre Fähigkeiten einfach ein. Manche warten erst, bis die Defensivmatrix auf Abklingzeit ist. Ich glaube, dass man sich die Fähigkeit für Zaryas Gravitonbombe aufheben und sie damit überraschen sollte. Setzt die Defensivmatrix ein, kehrt ihr den Rücken zu und dreht euch anschließend sofort wieder um.

Fury: Man muss an sich selbst glauben. Solange ihr selbstbewusst seid, werdet ihr auch Erfolg haben.

DIE BESTEN UND SCHLECHTESTEN KARTEN FÜR D.VA

ChoiHyoBin: Die beste Karte: Für mich ist Watchpoint: Gibraltar die beste Karte, weil man viele erhöhte Positionen einnehmen kann. Dadurch lädt sich auch die ultimative Fähigkeit schneller auf. Außerdem lassen sich mit Selbstzerstörung viele Kills einheimsen, weil man den Gegner aus den unterschiedlichsten Positionen heraus überraschen kann. Die schlechteste Karte: Es gibt keine.

HOTBA: Die beste Karte: Für mich wäre das Junkertown. Die schlechteste Karte: Hanamura ist keine gute Karte für D.Va. Man kann den Gegner nicht so leicht mit der Selbstzerstörung überraschen.

MekO: Die beste Karte: Ich mag Numbani. Es gibt viele Ecken, von denen aus man seine Selbstzerstörung starten kann. Außerdem gibt es viele Hindernisse. Die schlechteste Karte: Gibt es nicht.

Void: D.Va ist dank ihrer Booster auf allen Karten gut.

SPACE: D.Va ist auf jeder Karte mit erhöhten Positionen erfolgreich. Ist die Karte aber ebenerdig, hält sich ihr Nutzen in Grenzen und man kann ohne schlechtes Gewissen auf Zarya wechseln.

DIE LEICHTESTEN UND SCHWERSTEN DUELLE FÜR D.VA

ChoiHyoBin: Sie ist sehr gut gegen Pharah und Soldier: 76. Dafür hat sie Probleme mit Tracer.

HOTBA: Gegen Soldier: 76 ist sie super. Roadhog und Zarya bereiten ihr allerdings Kopfzerbrechen.

MekO: Mercy ist am leichtesten. Zarya am schwersten.

Poko: Unterstützer sind leicht. Zenyatta ist kein Problem, Ana und Lúcio auch nicht. Bei DPS-Helden kommt sie gut gegen McCree, Junkrat und Torbjörn an. Ich glaube, dass D.Va mit Ausnahme von Roadhog, Brigitte und Zarya jedes Duell gewinnt.

DIE BESTEN HELDENCOMBOS MIT D.VA

ChoiHyoBin: Winston oder Wrecking Ball. Sobald sie ihren Dive starten, kann man ihnen den Rücken decken.

MekO: Winston. Beide sind sehr mobil und auch die Ultimates harmonieren miteinander. Winston und D.Va verfügen beide über Fähigkeiten, die sich gut kombinieren lassen.

Void: Mit D.Va funktionieren am besten Winston und Zarya. D.Va kann ihr Team in 3-3- und Dive-Zusammenstellungen immer irgendwie unterstützen.

Poko: Zenyatta. Sobald er einen Helden mit der Sphäre der Zwietracht erwischt, weiß ich, dass ich ihn auf der Stelle eliminieren kann. Man kann Zenyatta auch gut unterstützen, denn er steckt normalerweise ziemlich oft in der Klemme. Ich habe das Gefühl, dass D.Va und Zenyatta im Spiel die besten Freunde sind.

Fury: In der aktuellen Meta harmonieren besonders Reinhardt und Zarya mit ihr. Diese drei Helden bestimmen momentan, wie das Spiel gespielt wird.

Michelle: Winston. Wenn man sich zusammen mit Winston auf den Gegner stürzt, kann man ihn stark unter Druck setzten und leicht Spielraum für das eigene Team schaffen.

SPACE: Andere Tanks machen D.Va das Leben deutlich leichter. Was Combos angeht, harmoniert sie sehr gut mit Zarya, Reinhardt und Lúcio. Ihr solltet versuchen, mit eurem Lúcio-Spieler möglichst viele Combos durchzuführen.